gangen,
und
es
war
ein
Schuß
ins
Schwanle, als man
sie
bei
der
Grtindung
der
Lebenshilfe in
den Vorstand
wählte.
Sie
hat
mit viel
Freude
und
mit
unermüd-
lichem Einsatz die
Lebenshilfe
in weiter
Umgebung aufgebaut. Tag und Nacht
stand
sie
ratgebend
verzweifelten
und
selbstmordgefährdeten Mitmenschen
zur
Verttigupg. Seit
dem
Jahre
1982
ist
sie aullerdem
in
der
*Aktion tür
atte
uncl
behinderte Menschen"
in
Lindlar
stark
engagiert. Sie
hat
diq
Einsatzleitung
von
5o Helfern
übernommen und
trägt somit
dazu
bei,
daß
zum
Beispiel viele
alte Metsc.herr
in
ihrem gewohnten
Zuhause
bleiben können un{, arßgrhalb
des
Krankenhauses
in
ihrer Familie
betreut werden. Dabei
stehen
ihr
die
karitati-
uen
Verbände,
iirzte,
Kirchen und
Sozialämter der Gemeinde
ztr
Seite.
Hier
hat
Frau
Meinerz"hagen
immer wieder
neue ldeen
und,
worauf
es
ankommt,
das
richtige
Gespür, dem Patienten den
richtigen Helfer
zuzuweisen.
Immer
wi(üer
findet
sie
Mittel
urnd
Wege,
ihren Mitmenschen
Hilfe
zu
geben.
Ihr
EngegQmmt
wirkt
ansteckend-
Dies
belegen
dip vielen
gewonnenen
Helfer
für
alte
lisd,behinderto
Menschen.
Frau
Meinerzhagen
leistet
diese
Aufgabe
aus
cbristlicher
Verantwortung.
Zu
allemist
sie auch eine engagierte
Kommunalpolitikerin.
Sie
ist im
Rat der
Gemeinde,Lindlar
und
in
verschiedenen
Fachausschüssen,
zutl
Beispiel
im
So-
zialausschirß und
im
Kultrrrausschuß.
Sie
allein
kann
beurteilen, ob
die
Lebens-
hilfe
oder.der Rat der Gemeinde
ihr
die
meisten
Sorgen
bereitet.
j..
Die
Gemeinschaft der
Ordensträger des Bessemsbenger-Ordens
ist
stolz
dar-
auf,
daß"ags
ihren
Reihen
eine
vErdiente
Persönlichkeit
diese
Ehrung
erführt'
zumal
sie,auch
il
diesem
Gremium
den
guten Geist repräsentiert.
Wir
4ller.dre.
hier
versammelt
sind,
und
darüber
hinaus
die
gesamte
Bevölke-
rung danken
ihr
für
ihren
selbstlosen
Einsatz
und wünschen
ihr
weiterhin Er-
folg, Kraft
und
Gottes
Segen.
Josef Bosbach
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